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Begabungsforschung und Exzellenzförderung

Begabung und Exzellenz dahingehend zu fördern, dass Menschen bestmöglich ihre individuellen Potenziale und Interessen entfalten und somit ihre konkreten Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickeln können – darauf zielt die Begabungsforschung und Exzellenzförderung ab. Dabei versteht das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) Begabung als das maximale individuelle Potenzial jedes bzw. jeder Einzelnen und Exzellenz als dessen optimale Umsetzung und sieht es als seine Aufgabe, die entsprechenden Rahmenbedingungen und die dafür notwendige Unterstützung bestmöglich zu gewährleisten.

Das setzt eine enge Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Stakeholdern in Bildung, Wissenschaft und Forschung voraus. Denn die Förderung von Begabung und Exzellenz erfolgt wissenschafts- bzw. forschungsbasiert,  betrifft die gesamte Bildungskette – von der Elementarpädagogik, über die Schule, das Hochschulstudium bis hin zum lebenslangen Lernen im Rahmen der Erwachsenenbildung. Dementsprechend setzen die Aktivitäten des BMFWF auch in all diesen Bereichen an.

Seit 2014 gibt es insbesondere an der Universität Graz eine eigene Professur für Begabungsforschung. Dazu kommen verschiedene Stipendien und Förderprogramme, um Schülerinnen und Schüler, aber auch Studierende zielgerecht zu unterstützen, aber etwa auch entsprechende Würdigungen und Auszeichnungen, wie beispielsweise die Sub-Ausspiciis-Promotionen für Doktoratsabsolventinnen und -absolventen, die sowohl ihre Schul- als auch ihre akademische Laufbahn mit Auszeichnung bestanden haben.

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